Baujahr gebaut im Jahre 1965
Stockwerke 4
Keller Zwei Untergeschosse
Raumgrössen 27 - 450 m2
Deckenhöhe 2.98 m
Ausbaustandard vollständig renoviert 2014, neue Fassade, Fenster
Heizung/Klima Öl
Toilettenanlagen auf jedem Stockwerk Damen und Herren Toiletten vorhanden
Wasser, Strom Wasseranschluss teilweise in Räumen / Strom vorhanden
Personenlift 2 Personenlifte 1.5 x 2 m und 2.3 m hoch mit max. 320 kg
Warenlift 2 Warenlifte 2 x 3 m und 2.3 m hoch mit max. 2500 kg Nutzlast
Telefon / TV

Telefonleitungen teils vorhanden, Nachrüstung zulasten der Mieter
Beteiligung an einer vorhandenen Sat-TV Anlage möglich

Bodenbelastung/m2

1000 kg

Rampe

Anpassrampe, Neigungswinkel anpassbar

 

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Die Konzipierung der Liegenschaft mit 1000 m2 Ladenflächen dem Trend des Dreispitzareals, wo eine stete Zunahme der Verkaufsflächen festgestellt werden kann.

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Unsere Liegenschaften auf dem Dreispitzareal sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgezeichnet erschlossen. Die Haltestellen der S-Bahn, der Tramlinien 10, 11 und E11, sowie der Buslinien 36 und 37 befinden sich in der Nähe der Liegenschaften. Der Bahnhof SBB ist ebenfalls innert 5 Minuten erreichbar. Der Privatverkehr hat über 4 Autobahnausfahrten Zufahrt zum Dreispitzareal.

Der Trinationale Flughafen Basel Freiburg Mulhouse ist in ca. 15 Minuten zu erreichen.

Ganz in der Nähe befindet sich das bekannte St. Jakob-Stadium sowie die St-Jakob-Arena mit dem Einkaufszentrum.

Knapp 500 m in Richtung Bahnhofentfernt liegt der M-Park mit den besten und vielseitigsten Einkaufsmöglichkeiten in der direkten Umgebung.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof SBB entsteht in den nächsten Jahren auf dem heutigen Dreispitzareal ein neuer Stadtteil. Der Vision des Architekturbüros Herzog & de Meuron folgend, soll das ehemalige Industrie- und Gewerbegebiet geöffnet und zu einem Quartier mit unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten aufgewertet werden. Die Christoph Merian Stiftung ist Grundeigentümerin des Dreispitzareals.

Integraler Bestandteil dieser Planung ist das Kunstfreilager auf dem heutigen Freilager-Areal. Hier wird die Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) in den nächsten vier Jahren ihren zentralen Standort finden. Nach Abschluss der Arbeiten werden hier täglich bis zu sechshundert Studenten, Dozenten und Professoren an einem gemeinsamen Ort lehren und lernen.

Die ersten Schritte in Richtung Kunstfreilager sind schon getan. Direkt neben dem Freilager-Areal öffnete im Mai 2003 das international renommierte “Schaulager“ seine Pforten. Im Herbst 2008 wurde die Dreispitzhalle eröffnet, ein Ort, wo Kultur sich entfalten kann. Das Festival der elektronischen Künste “Shift“ konnte bereits erfolgreich in der Halle durchgeführt werden. Auch die Film- und Video-Genossenschaft Point De Vue und die Fondation Herzog haben sich seit einigen Jahren auf dem Areal niedergelassen.